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| Einstellungen des Force Profilers Der Profiler dient als Steuersoftware für das USB Interface des Rock’n’Ride Stuhles oder eines eigenen Simulator . Ebenso dient er als Server um die Steuerung auf einen anderen Rechner auszulagern. Dies ist erforderlich, da ein grafisch aufwendiges Spiel leider viel zu viel Resourcen von der Steuersoftware abziehen würde. Natürlich werden neuere Computer das wieder ausgleichen, aber die Spiele ziehen dementsprechend nach. Verwendet man einen Dualcore Rechner, kann die Steuersoftware auf dem einem, das Spiel auf einem anderen Prozessor laufen. Wenn der Profiler auf dem selben Rechner verwendet wird, muss beim Force-Sender die IP 127.0.0.1 als Localhost verwendet werden.  Übersicht: 1. Hier werden bei verbundenem Force Sender die Exportdaten von Yoda angezeigt. 2. Hier kann mit der rechten Maustaste die Effektverarbeitung eingefügt werden. Zur auswahl stehen G-Effekte , Kollisionseffekte , Afterburnereffekte , Effekte beim Drücken von Joysticktasten (für Gamepads) und bei der Gangschaltung . 3. Hier befindet sich die Joystickmatrix. Zu jeder Achsenbewegung kann hier gewählt werden, ob der Stuhl rauf, runter, links oder rechts bewegt wird. Unten in der Liste wird noch die Stärke auf die Achsen in Prozent angegeben. Ebenso kann hier der Autofallback aktiviert werden. Ein Slider unten stellt alzu flatternde Joysticks ruhig. Die Werte dürfen nicht wackeln. 4. Autofallback / Washout: wird unter 3. eine Achse auf Fallback geschalten kann hier die Zeit und die Zurückfallgeschwindigkeit gewählt werden. Der Fallback wird verwendet, wenn man z.B. auf das Gaspedal drückt. Dadurch geht der Stuhl nach oben, bleibt aber dort. Mit aktiviertem Fallback kehrt der Stuhl wieder in die Mittelpossition zurück, nach einer bestimmten Zeit mit einer gewissen Geschwindikkeit die man einstellen kann. Der Autofallback wird nicht benötigt, wenn über ein spezielles Plugin die Telemetriedaten direkt aus dem Spiel kommen. | | | | 5.Hier wird die Mittelpossition des Stuhles korrigiert. Im Allgemeinen sollte der Regler hier auf der Mitte stehen und es muss Mithilfe der Steuerstangen am Stuhl diese Possition manuell eingestellt werden. “Fahre Stuhl” fährt probeweise die mit den Reglern eingestellte Possition an. Wenn der Regler nicht mittig ist, muss die Prozentzahl ganz unten korrigiert werden, da sonst der Stuhl evtl. in einen Endbereich kommt und dort sich festfressen kann. Sollte also der Stuhl aus irgendeinem Grund nach z.B. unten hängen bleiben muss hier korrigiert werden. Die meist genommenen Werte waren bei mir 50-70 %. Ausserdem sollte man sich genau überlegen, ob ein Vollausschlag des Stuhles gewünscht ist. Meist sind 70% wesentlich schneller und besser im Gefühl als immer einen Vollausschlag zu verwenden. 6. Der Start Knopf und der Autostart-Trigger. Nach dem drücken des Startknopfes beginnt die Verarbeitung aller eingehenden Signale und der Stuhl bewegt sich dannach. Mit dem Autotrigger kann das Programm feststellen, ob das Spiel gerade im Rennen ist oder ob z.B. gerade Pause ist. Denn im Spiel wird schliesslich auch das Lenkrad pausiert wenn man sich z.B. im Einstellungsmenü befindet. Im oberen grünen Bereich wird noch die IP Adresse des Force-Sender Rechners angezeigt und ob eine Verbindung besteht. 7. Hier werden die empfangenen Potiwerte des Simulators dargestellt, was nach dem Aufbau des Interfaces als Kontrolle verwendet werden kann. Fehlt hier eine Achse, errinnere ich gerne an die Kabelbrücken auf dem Interface. Über das Menü Datei kann hier ein eigenes Simulatorbild eingebunden werden. Format: BMP 199x175 Punkte. 8. Graphische Auswertung zwischen aktueller Simulatorpossition und der Sollpossition. Rot ist aktuell, Blau die Sollpossition und Grün der Usermittelpunktverschub. Mit Rechtsklick lässt sich Geschwindigkeit und Invertierung an den Simulator anpassen, das hat aber keinen Einfluss auf die Steuerung. Um die Invertierung des Simulators zu ändern muss in 2 ein Eintrag gemacht werden. |
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Modificado el ( Sunday, 11 de February de 2007 )
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