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Verwenden und erstellen von .yef Export Dateien
Yoda 2 ist das Herzstück des Softwarepaketes. Diese Software setzt sich zwischen Spiel und Spieleingabegerät und zeigt alle vom Spiel erzeugten Force Feedback Signale . 
Diese Software kann auch für eine andere Simulatorsoftware eingesetzt werden. Voraussetzung hierfür sind Kenntnisse in Visual C++ oder Delphi. Ein Beispiel für den Export der Force Signale liegt Yoda im Yoda2 Verzeichniss mit Quellcode bei.
Für den Einsatz mit X-Sim:
Yoda visualisiert alle Effekte, wie sie in der MSDN von Microsoft dargestellt sind. Yoda selbst führt eine .hlp Datei mit, welche eine genaue Anleitung enthält, wie man Effekte exportieren kann.
Für den Schnelleinstieg eine kleine Anleitung:
Yoda starten und den den Release Effekt Hacken entfernen. Ebenso darf kein Filter aktiv sein.

Verfügt man über ein Dual-Screen System mit einer ATI Grafikkarte kann man den Desktop erweitern und Yoda im zweiten Monitor zuschauen.
Ist dies nicht Möglich, muss auf einem zweiten Rechner remote.exe gestartet werden, welches ein Remote Viewer ist. Dazu trägt man im Remote Yoda die IP Adresse des Yoda2 Rechners ein. (Firewalls deaktivieren oder UDP Ports 4440-4450 freigeben)
Im Yoda2 muss im Menü Network der Enable Hacken gesetzt werden. Verbindet man nun den Remote Yoda wird die IP des Remote Yodas in Yoda 2 angezeigt. Man kann wegen der Synchronität dannach nicht mehr ohne Neustart von Yoda neu verbinden. Der Ablauf ist Wichtig. Erst wenn die beiden Rechner die jeweils ander IP anzeigen und verbunden sind, darf man den Start Capture Knopf drücken.
Nun wird das Spiel gestartet und im Remote-Yoda akribisch die Ergebnisse angeschaut und notiert. Siehe auch: Scannen .
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Beispiel Kollision :
Im Spiel fährt man nun gegen ein Hinderniss und beobachtet, welcher Effekt in Yoda anspricht, auf Play geht oder seine Werte verändert. Dies wird durch ein grünes Play Symbol und roten Änderungsmarkierungen dargestellt. Meist ist dies ein Sine-Effekt oder wird durch einen Constant-Force mit eingebunden. Später, im Force-Profiler gibt man mit einem Minimum Wert an, ab wann ein Ausschlag den Stuhl bewegen soll und ein Maximum um festzulegen wei weit der Stuhl gehen darf.
Beispiel G-Effekt :
Man fährt in eine Kurve und beobachtet welcher Effekt (meist Constant-Force) sich dementsprechen erhöht. Der Wert muss sich je nach Links oder Rechtskurve von einem negative Wert bis zu einem positiven Wert ändern. Ein Effekt mit nur Positiven Ausschlag und einer Änderung der Direction kann leider nicht verwendet werden, da ich dies bis jetzt in keinem Spiel gefunden habe. (Ein Beispiel für die lasche Programmiertechnik der Spieleindustrie). Es kann aber auch die Direction selbst verwendet werden ! Ohne Magnitude.
Hat man nun seine Notizen gemacht und den einen oder anderen Effekt gesehen, welchen man in seine Konfiguration einbauen will, kommt das Exportieren zum Zuge. Hier macht sich Yoda nun Notizen, wie der Effekt aussieht. Einmal exportiert vergleicht Yoda alle neuen Effekte mit dieser Notiz. Wird ein passender Effekt gefunden wird dessen exportierter Wert weitergegeben. Hat man z.B. eine Constant Force als G-Effekt erkannt und exportiert werden diese Werte dann über den Force Sender and die Tabelle im Force-Profiler weitergegeben. Dieser kann dann mit diesen Werten die X-Achse des Stuhlen nach links oder rechts bewegen. Das Exportieren wird in der Rubrik Exportieren noch genauer gezeigt:
Yoda zeigt erkannte exportierte Effekte in Fettschrift an. Gleichzeitig wird der Wert (1-40) im Force-Profiler Monitor Fenster 1 angezeigt.
Wichtig: Speichern der Exportliste als .yef Datei , welche dann im Force-Sender noch einmalig eingetragen werden muss !!
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Modificado el ( Tuesday, 28 de October de 2008 )
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